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Am frühen Nachmittag schlug dann die geballte Staatsmacht in Form von 9 Polizisten und
Vertretern des Zolls bei uns zu. Auslöser für diese Aktion war unser Plakat, das an der Straße aufgehängt, bzw. im einem Plakatständer auf der Straße stand. Moniert wurde, dass wir auch AO
anboten und dass der Eintrittspreis genannt wurde. Dazu muss man wissen, dass in Deutschland die Werbung für „Prostitution“ verboten ist und nur geduldet wird. In diesem Fall wurde sie nicht
geduldet.
Der Zoll ist bei solchen Aktionen immer mit dabei, um heimlich werkelnde Leistungs- und
Steuerhinterzieherinnen zu überführen.
Da bei uns nur legal gefeiert wird, zogen die Ordnungshüter auch sehr schnell weiter, um an
anderer Stelle Bösewichte zu überführen. Für die meisten Gäste war diese Aktion eine echte Bereicherung, denn so etwas erlebt man ja auch nicht alle Tage. Nur sehr wenige Gäste (10 bis 15)
waren so geschockt, dass sie die Party verließen.
Anschließend ging es dann umso heftiger weiter, die Mädels hatten ihren Spaß und die Jungs
wollten sich gegenseitig überbieten. So gegen 20.00 Uhr wurde es dann ruhiger, die Mädels waren richtig ausgepowert und am Ende ihrer Kräfte. Die Jungs zollten den Girls Standing Ovation und
waren von deren Einsatz begeistert. Wie immer bei solchen Veranstaltungen gab es die üblichen Freaks, so beschwerte sich z.B. ein Gast, dass er zwar zweimal abgespritzt habe, aber beim
dritten Mal keinen mehr hochbekommen habe. Schuld sei das Mädel - Er will sofort sein Geld zurück!
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